Mashima, Hiro: Eden Zero #1 [Mangarezension]

Anfang und Ende

Mit 63 Fairy Tail Manga leitet Mangaka Hiro Mashima das Ende einer Geschichte ein und läutet mit Eden Zero #1 den Anfang einer Neuen ein. Schon das Cover schreit danach, wer hier am Werk war. Der unverkennbare Zeichenstil wurde genauso beibehalten, wie ich es gewohnt bin. Wobei ich allerdings gestehen muss, das Rebecca zu stark wie Lucy aussieht und Shiki wie Gray. Egal, dachte ich mir – da wird trotzdem reingestöbert! Gesagt, Getan.

 

Titel: Eden Zero #1

Mangaka: Hiro Mashima

Verlag: Carlsen Manga

Format: Print

Seiten: 192

Preis: 5,00€ (d)

ISBN: 978-3-551-73657-4

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Klappentext

Shiki Granbell ist ein Waisenjunge, der in einem verlassen Themenpark inmitten von Animatronics auf einem Planeten im Sakura Kosmos aufwächst. Als eines Tages die Weltraumabenteurer Rebecca und ihre Katze Happy auf diesem Planeten landen, verändert sich Shikis Leben schlagartig. Er wird nämlich von seinen Animatronics-Freunden verstoßen, und so schließt er sich Rebecca, Happy und ihrer Abenteurergilde an, um den Weltraum zu erforschen und neue Freunde zu treffen.

Auf ins Weltall

Rebecca und ihre Katze Happy – ja, ich musste direkt erstmal für eine Erklärung blättern, denn hinnehmen konnte ich das ganze so nicht. Für alle, die Fairy Tail nicht kennen, dürfte das kein Problem sein. Für solche wie mich, ist es das. Musste die Katze den unbedingt genauso wie das niedlichste Mitglied der Gilde Fairy Tail blau sein, “Aye” sagen und Happy heißen?

Jedenfalls begeben sich Happy und Rebecca, die gemeisam einen Vlog führen, nach granbell zu einem stillgelegten Vergnügungspark. Dort treffen sie auf Ghiki, der allein unter Robotern lebt. Allerdings birgt das “Reich der Träume” Gefahren für die beiden Abenteurer und nur der Junge, der jahrelang kein menschliches Wesen mehr gesehen hat, kann ihnen aus der Patsche helfen.  Für Shiki beginnt hier ein neues Leben voller Magie und Freundschaft.

Fazit

Ich muss gestehen, dass ich etwas enttäuscht bin. Klar, ich habe mich sehr auf etwas neues aus der Feder von Hiro Mashima gefreut, aber dieses Mal konnte er mich nicht begeistern. Wäred die Magiergilde Fairy Tail mich sofort mitgerissen hat und mich mit den verschiedensten toll ausgefeilten Charakteren umgehauen hat, blieb das hier aus. Nicht nur das Aussehen, sondern auch das Verhalten, die Charakterzüge und Persönlichkeiten sind viel zu ähnlich zu meinen Liebsten Helden. Ich hoffe darauf, dass sich in den nächsten Teilen mehr tun wird, denn aktuell ist dies nur eine Geschichte, die sogar irgendwie noch in die Welt von Fairy Tail gehört.

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